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Besuchen Sie doch die Kirchen im Gebiet der Sternberger Seenlandschaft in Mecklenburg-Vorpommern |
Sternberger Stadtkirche |
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Die Sternberger Stadtkirche ist eine dreischiffige, fünfjochige Backstein-Hallenkirche. Sie gehört zum Typ der "chorlosen Hallen", denn Schiff und Chor sind baulich nicht getrennt. Der Bau der Kirche begann Ende des 13. Jh. und zog sich bis zum Jahre 1322 hin.
Die letzte Walcker - Orgel Mecklenburgs sowie ein großes Fresko, das die Einführung der Reformation im Jahre 1549 darstellt, sind nur einige Besonderheiten dieser Kirche.
Mühlenstraße 4 - 19406 Sternberg Tel.: 03847 2919 |
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Katholische Kirche in Sternberg |
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Die schiefergedeckte Kirche mit kleinem Turm wurde in den Jahren 1954-1956 erbaut. Im inneren der Kirche beeindruckt eine Darstellung des Abendmahls, welche die gesamte Altarrückwand beherrscht. Die kleine Kirche ist Pius X. geweiht. Tel.: 03874 2329 |
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Klosterkirche Tempzin |
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Durch den Antoniterorden entstand 1222 ein Kloster mit Hospital, das man dem heiligen Antonius weihte. Hier wurden menschen behandelt, die epidemieartig an einer Mutterkornvergiftung erkrankten. Um 1400 wurde die Kirche zu Tempzin gebaut. Sehenswert sind die Stern- und Netzgewölbe, die den Chor, das Mittelschiff und das Seitenschiff abschließen. Desweiteren ist ein schöner Konsolenschmuck mit humorvollen Köpfen und hockenden Gestalten zu sehen.
Dienstags u. Samstags ganztägig Mittwoch u. Donnerstag nachmittags Hauptstraße 4 - 19412 Zahrensdorf Tel.: 038483 - 2 08 71 |
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Wariner Stiftskirche |
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Die Wariner Stiftskirche steht auf dem Grund der alten, vor 1233 erbauten Kirche. Diese musste wegen Schwammbefalls abgerissen werden. 1874-1878 wurde eine neue, größere Kirche gebaut. Das Innere schmückt eine bemalte Holzdecke im Stile der Wartburg. Altaraufsatz, Kanzel und Gestühl ergeben ein harmonisches Ganzes. Im Jahre 1992 begann man mit umfangreichen Renovierungsarbeiten. Hierbei wurden viele sehenswerte Wand- und Holzmalerein entdeckt, freigelegt und restauriert.
Am Markt 2 - 19417 Warin Tel.: 038482 - 6 15 09 |
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Stadtkirche Brüel |
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Die Bauformen dieser Kirche weisen auf die Übergangszeit von der Romantik zur Gotik hin. Das Kirchenschiff mit dem Chor wurde im 13. Jh. errichtet. Das Turmgebäude entstand 100 Jahre später. Beachtenswert sind die Renaissancekanzel, eine Stiftungsarbeit von 1624, und die restaurierte Orgel von 1710. Ein gut erhaltenes Fresko zeigt den Ritter Heinrich von Plessen mit seiner Gemahlin.
Ernst-Thälemann-Straße 1 - 19412 Brüel Tel.: 038483 - 2 03 34 |
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